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TSE READY

orderbird

Die Nr. 1 iPad-Kasse für Gastronomen

Berlin
Seit 2011
523 Bewertungen
4.4von 5 Sternen
Monatlich ab
35 € - 99 €
Hardware ab
200 €
Testphase
30 Tage
88
Editorial Score
Hardware85
Software92
Service90
Preis/Leistung85
Bedienung95

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orderbird im ausführlichen Test

Fazit der Redaktion

Der Gastro-Spezialist aus Berlin hat sich seit 2011 einen Namen gemacht – und das zurecht. Wer ein iPad-Kassensystem sucht, das Gastronomie wirklich versteht, kommt an orderbird kaum vorbei. Die Bedienung ist so intuitiv, dass neue Mitarbeiter oft schon nach wenigen Minuten loslegen können. Der 24/7-Support durch ehemalige Gastronomen ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

orderbird PRO iPad Interface

orderbird PRO iPad Interface

Die Geschichte: Vom Berliner Startup zum europäischen Player

Als orderbird 2011 in Berlin gegründet wurde, war die iPad-Kasse in Deutschland noch Neuland. Das Unternehmen brachte die erste iPad-Kasse Deutschlands auf den Markt und wuchs stetig. 2022 folgte der nächste große Schritt: orderbird wurde Teil der Nexi-Gruppe, einem der führenden europäischen Zahlungsdienstleister. Heute betreuen rund 130 Mitarbeitende mehr als 17.000 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Zwei Produkte für unterschiedliche Bedürfnisse

orderbird PRO ist das Flaggschiff für die klassische Gastronomie. Die App läuft auf iPad, iPhone oder iMac und wurde speziell für Restaurants, Cafés, Bars, Clubs und Biergärten entwickelt. Wichtig zu wissen: Android-Geräte werden nicht unterstützt – orderbird setzt konsequent auf das Apple-Ökosystem.

orderbird MINI kam 2020 als kompaktes Handheld-Gerät auf den Markt. Es vereint Kasse, Bondrucker, Kartenleser und SIM-Karte in einem Gerät – ideal für Food Trucks, Marktstände oder mobile Dienstleister.

Was orderbird PRO im Alltag leistet

Das Funkbonieren ist für viele Gastronomen das Killer-Feature: Bestellungen werden direkt am Tisch aufgenommen und in Echtzeit an Küche oder Theke übertragen. Das spart Laufwege und beschleunigt den Service spürbar.

Der Tischplan lässt sich flexibel an jeden Betrieb anpassen. Reservierungen verwalten, Gänge steuern, Tische umbuchen – alles funktioniert intuitiv. Beim Kassieren können Rechnungen gesplittet, Rabatte vergeben und Trinkgeld direkt erfasst werden.

Über das Portal "MY orderbird" haben Betreiber von überall Zugriff auf Live-Umsätze, Tagesberichte und Monatsanalysen. Der DATEV-Export für den Steuerberater ist mit einem Klick erledigt.

Zusatzfunktionen, die Sinn machen

Für 19 Euro monatlich gibt es das Gästemanagement mit Online-Reservierungen, Google-Maps-Integration und digitaler Speisekarte. Das Gutscheinsystem kostet 19,90 Euro im Monat. Besonders praktisch bei Personalmangel: Die QR-Code-Bestellung, bei der Gäste direkt am Tisch selbst bestellen können.

Was kostet orderbird wirklich?

Bei orderbird PRO startet die Gerätelizenz bei 35 Euro monatlich. Dazu kommt die TSE (Technische Sicherheitseinrichtung) für 139 Euro im Jahr – oder als günstigere Online-TSE für 99 Euro jährlich. Das Kartenterminal "Pay Terminal Plus" kostet einmalig 299 Euro.

Ein interessantes Angebot: Bei Abschluss einer 3-Jahres-Lizenz gibt es ein iPad gratis dazu.

Das orderbird MINI ist günstiger: Ab 22 Euro monatlich plus einmalig 200 bis 399 Euro für die Hardware, je nach Laufzeit. Dafür ist hier die Online-TSE bereits inklusive.

Bei den Kartenzahlungen überzeugt orderbird mit transparenten Gebühren: 1,29 Prozent bei PRO, 1,75 Prozent beim MINI – egal ob Girocard, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay. Keine Grundgebühren, keine versteckten Kosten.

Finanzamt? Kein Problem.

orderbird erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen: GoBD-konform, KassenSichV-konform, TSE-zertifiziert. Für österreichische Betriebe gibt es die RKSV-Konformität. Automatische Updates sorgen dafür, dass das System immer auf dem neuesten Stand bleibt.

Support, der die Branche versteht

Ein echtes Highlight ist der Kundenservice. orderbird setzt bewusst auf Mitarbeiter mit Gastro-Erfahrung – die verstehen, wenn es am Samstagabend um 22 Uhr brennt. Der technische Support ist rund um die Uhr erreichbar, auch an Feiertagen. Dazu gibt es ein umfangreiches Online-Support-Center mit Videos und interaktiven Anleitungen.

Was Nutzer berichten

Die Bedienung wird durchgehend gelobt. Ein Gastronom erzählte uns: "Im Vergleich zu unserem alten Vectron-System ist orderbird wie Tag und Nacht." Auch die Stabilität überzeugt – selbst im Schwarm-Betrieb mit bis zu 8 Geräten läuft alles zuverlässig.

Kritik gibt es bei Details: Eine integrierte Lagerverwaltung fehlt, Happy-Hour-Preise erfordern Workarounds. Vereinzelt berichten Nutzer von Preiserhöhungen während laufender Verträge. Im Offline-Modus sind Kartenzahlung und Berichte nur eingeschränkt verfügbar.

Für wen ist orderbird die richtige Wahl?

orderbird eignet sich hervorragend für Restaurants, Cafés, Bars, Clubs und Biergärten jeder Größe. Besonders profitieren Betriebe, die Wert auf einfache Bedienung legen und wenig Zeit für Technik haben. Food Trucks und mobile Gastronomen greifen zum MINI.

Weniger geeignet ist orderbird für Betriebe ohne iOS-Geräte, Unternehmen mit komplexen Lageranforderungen oder Standorte ohne stabile Internetverbindung.

Unser Urteil

orderbird macht Gastronomie-Kassensysteme einfach. Die Bedienung ist intuitiv, der Support kompetent, die Preise transparent. Mit 35 Euro monatlich plus TSE liegt man im mittleren Preissegment – bekommt dafür aber ein ausgereiftes System, das die Branche wirklich versteht.

Die iOS-Exklusivität mag manche stören, im Gastro-Alltag fällt sie aber kaum ins Gewicht. Wer ein zuverlässiges iPad-Kassensystem sucht, liegt mit orderbird richtig.

Tipp: Die kostenlose Beratung und Demo nutzen – so lässt sich am besten prüfen, ob orderbird zum eigenen Betrieb passt.

Über orderbird

orderbird wurde im März 2011 in Berlin gegründet und gilt als Pionier unter den iPad-Kassensystemen in Deutschland. Das Unternehmen brachte die erste iPad-Kasse Deutschlands auf den Markt und entwickelte sich seitdem zu einem der führenden Anbieter in Europa. 2022 wurde orderbird Teil der Nexi-Gruppe, einem führenden europäischen Zahlungsdienstleister. Heute betreut das Unternehmen mit rund 130 Mitarbeitenden mehr als 17.000 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Software ist speziell für die Anforderungen von Restaurants, Cafés, Bars, Clubs und Biergärten entwickelt. Ein wichtiger Hinweis: Das System ist ausschließlich mit iOS-Geräten kompatibel – Android wird nicht unterstützt.